CLUBBING & PARTY
Meet: My My & Friends [Weitersagen]
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3 Bewertungen
> Watergate [Website]
> Mi 31. Mär 10, 24:00
Beschreibung des Veranstalters:

Meet: My My & Friends

Matthias Meyer [liebe*detail]
Nick Höppner [Aus]
Lee Jones [Aus]

Liebe*Detail Durchstarter Matthias Meyer ist derzeit in aller Munde. Während die internationalen Tanzflächen noch zu seinen Veröffentlichungen "Tendar" auf Do Easy Records & "Infinity" tanzen, haut uns Labelboss & MyMy-Buddy Eurokai schon die Remix Edition von Meyer's Hit EP "Tout va Bien" um die Ohren. Auch seine Remixe auf Dessous und Intacto haben es sich in den oberen Regionen der DJ Charts schon richtig gemütlich gemacht. Sein Besuch bei uns ist also mehr als begründet und durchaus überfällig. Man darf gespannt sein, wie es mit dem jungen Mann aus Hamburg weitergeht. Wir denken nach ganz oben.

http://www.myspace.com/matthiasmeyer
http://www.myspace.com/nickhoeppner

[Quelle: http://www.water-gate.de/]
Adresse:
Falckensteinstraße 49
10997, Kreuzberg, Berlin [Stadtplan]
U Schlesisches Tor [Fahrinfo]
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Veranstaltungen der Vergangenheit:
Mi 23. Jun 10, 24:00Meet: My My & Friends @ Watergate
Mi 26. Mai 10, 24:00Meet: My My & Friends @ Watergate
Mi 31. Mär 10, 24:00Meet: My My & Friends @ Watergate
Mi 13. Jan 10, 24:00Meet: Märtini "A Night With The Odd Couple" @ Watergate
Mi 16. Dez 09, 24:00Meet: My My & Friends @ Watergate
Mi 25. Nov 09, 24:00Meet: My My & Friends @ Watergate
Mi 18. Nov 09, 24:00Meet: Märtini "A Night With The Odd Couple" @ Watergate
Mi 09. Sept 09, 24:00Meet: Märtini "A Night With The Odd Couple" @ Watergate
Verwandte Beiträge
Über: Meet: Märtini "A Night With the Odd Couple", Mi 17. Jun 09, 24:00 @ Watergate
RezensionEine heiße Nacht mit dem Odd Couple Mi 24. Jun 09, 15:35
(1 von 1 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: Redaktion

„Meet The Märtini Brös“ steht am 17.6. mal wieder an den Türen des Watergates. Für ihre Show hat sich das Odd Couple heute die Kalkbrenner Brüder in den Club geholt. Das ist an den zahlreichen Technofans Berlins nicht vorbeigegangen. Wenn Paul Kalkbrenner in Berlin spielt, bedeutet das Ausnahmezustand vor und in den Clubs. So viele Menschen können nicht irren. Der Mann muss einfach gut sein.

Wieder einmal pilgern sie in Scharen zu ihm um die Live-Show ihres Helden miterleben zu dürfen. So reiht sich vor dem Watergate bereits um 23 Uhr eine riesige Schlange bis in die abgelegensten Straßenecken Kreuzbergs.
Als sich die Menschen im Club langsam bis unter die Decke stapeln, beginnt das Set der Märtini Brös. Der energische Rhythmus schiebt die Menschen auf die Tanzfläche. Und als Fritz Kalkbrenner die Menge wenig später übernimmt wird es heiß. Man jubelt, springt und tanzt, trinkt und hat Spaß. Aber den Menschen ist anzusehen, aus welchem Grund sie eigentlich hierhin gekommen sind.

Endlich ist es soweit. Paul Kalkbrenner betritt die Arena. Jubel und Beifall schallt von den Rängen. Die Menge kocht. Und der Herr macht direkt klar was hier die nächste Stunde abgehen wird. Das Theater vollzieht den Wechsel von Diskomusik zur Clubmusik.

Schon beim ersten Track „Sky and Sand“ verschmilzt der Club zu einem triefenden Fleischball, der sich unter Kalkbrenners Regie dem Rhythmus hingibt. Er bekommt die volle Aufmerksamkeit seiner Untertanen, die bei jedem bekannten Track in Jubel übergehen. Bekannt sind bei vielen aber nur die Klänge des „Berlin Calling“ Albums.
Die erste halbe Stunde ist geprägt von Bekanntem, bevor eine längere rhythmische Phase entbrennt. Halb in Trance reiben sich schweißnasse Körper aneinander – Techno entfesselt. Durch den schweren Dunst ist zu erkennen, dass selbst der Fritz mittlerweile die Bühne geräumt hat, nachdem er dem einen oder anderen Track seine Stimme geliehen hatte.

Paul steht immer noch am hinteren Ende des blinkenden Watergates. Die Leuchttafeln führen Pfeile in seine Richtung, gehen in buntes Blinken über oder leuchten einfach nur grell. Versunken in den eigenen Sound dreht er an seinen Reglern elektronische Melodien. Das macht den Unterschied zwischen einem DJ und einem Live-Act aus.

Am Ende wird er noch zu einer Zugabe getrieben, die allerdings nicht an die vorangegangene Show anknüpfen kann. Mit der Leere der Tanzfläche bemerkt man plötzlich die späte Stunde in den Beinen und die aufkommende Kälte am nassen T-Shirt. Viele zieht es jetzt nach Hause.
Dem zweiten Set der Märtini Brös geben sich nur noch für die wahren Technofans hin, die noch bis in die späten Morgenstunden weiterfeiern werden.

Felix Bielefeld, stadtmonster.de

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Über: Meet: Märtini "a Night With the Odd Couple", Mi 19. Nov 08, 24:00 @ Watergate
RezensionAtzepeng, du altes Kamuffel... Sa 22. Nov 08, 14:27
(3 von 3 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: MiraOne

Ja. Auch ich war an diesem Abend anwesend und konnte auch ganz gut durchtanzen....
Da ich die letzten Male immer erst nach 3Uhr anwesend war, wollte ich es diesmal mit 1Uhr probieren. Ich kam also gegen 1Uhr im Watergate an bzw. erwartete mich dort schon eine lange Schlange in der ich mich einreihte. Nach geduldigen und fröstelnden Eineinhalbstunden, da regnerisch und windig, gelang ich endlich in eine weitere Techno-& Electrowelt Berlins. Als ich den prallgefüllten Tanzsaal betrat, sah&hörte ich nur Menschenmassen jubelnd und grölend zu Pauls Liebeslied „Sky and Sand“ bewegen und singen. Die Masse tobte und Paul bediente sie, nach einer Pause in der die Märtini Brös. auflegten, weiter mit einem Mix aus den Soundtracks zum/aus dem Film. Diesen Mix bastelte er live zusammen, um es der Masse zu präsentieren. Diese empfing ihn euphorisch und jubelnd und waren mehr als bedient.....Joa. Ich hatte auch ein wenig dazu tanzen können, wobei mir persönlich die letzten ca. 20min am besten in Erinnerung waren, da ich das Gefühl bekam mehr mit der Musik gehen zu können...
In Summa war das Set bzw. der Mix von Paul ein netter Ohrenschmaus, der gut massentauglich war. Schade fand ich, dass er den Song „Sky and Sand“ zweimal für den Mob spielte, was m.E. nach nicht sein sollte für ein gelungenes Set...Ich fühlte mich da wie in einer Massendisco, die irgendwie abgefertig werden soll....Naja....Dennoch schätzte und ehre ich ihn weiterhin als genialen Künstler und Komponisten der heutigen Zeit, der ein wahrhaftiges Gespür für die Musik hat!!!...:)

Sehr zu meiner Freude (da ich ein wenig Platz zum Tanzen brauche..*hehe*) leerte sich der Club prompt nach dem Auftritt von Paul und es konnte weiter, angenehmer und gefühlvoller, getanzt werden. Denn die Märtini Brös. legten angenehmen minimalistischen, deepen, housigen Electro auf, der das Tanzbein nur so schwingen ließ ohne dabei einen Haker oder Rucker zu verpassen...
Ich tanzte bis 9Uhr fast durchgängig durch...und fühlte mich sauwohl mit der Musik und auch mit den Menschen, die sich mit zur Musi bewegten. Somit war es ein gelungener kleiner “Boxenstopp“ mitten in der Woche, der mich für die restlichen Tage positivierte... :)

Fazit:
Eine Party mit den Märtini Brös. ist sehr empfehlenswert für Menschen, die den schwoofigen, gechillten und sehr gut tanzbaren Electrosound mögen – gerührt und nicht geschüttelt..*hihi*....und das in Kombination mit dem entspannten Klima des Watergates kann schnell das Raum-Zeit- Denken abgelegt und die Hingabe zur Musik vollzogen werden.... :)
Was bzw. wen ich die Nacht vermisst hatte war das Set von Fritz. Ich weiß nicht, ob er zu Beginn auflegte, als ich noch wartend in der Schlange stand oder er gar nicht auftrat...Aber anwesend war er jedenfalls...;)

So. Bewertung:
Ich gebe der Party 4 Sterne, da ich zum Einen leider erst das erste Mal im Watergate war und daher keine Vergleichsmöglichkeit habe und zum Zweiten, weil mir das Set von Paul nicht ganz so zugesagt hatte, da ich irgendwas darin vermisst habe....Aber dafür das der Märtini Brös. einfach nur tanzbar fand....

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Kommentare (1)
(3 von 3 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: blacklily

Weiß gar nicht richtig was ich schreiben soll, aber der Abend bzw die Nacht war einfach hammer! Also wer Paul Kalkbrenner verpasst hat, ist selber schuld! Nur soviel dazu, war ziemlich erledigt, weil ich vorher arbeiten war und dachte ich würde nicht lange durchhalten, aber gut 4 Stunden war dann doch noch 'n Weilchen. Wollte am Ende so gegen 6 Uhr eigentlich gar nicht gehen, weil die Musik noch immer ziemlich gut war, was man ja auch nicht immer hat, aber ich war leider dann doch zu erledigt. Also sollte Paule bald mal wieder kommen, ich bin dabei, egal wann ich am nächsten Tag raus muss. Muss man einfach gehört und erlebt haben! :)

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Über: 103 Club Loves The Golden Pudel, Sa 26. Jan 08, 24:00 @ 103 Club
u.a. mit Eurokai
RezensionHoffentlich ist nur der Pudel golden... Fr 1. Feb 08, 22:19
(Es hat noch niemand abgestimmt)
Autor: Ephigenie

Golden Pudel - das klang für meine Begleitung nicht wirklich einladend, aber mit zwei freien Tickets von Stadtmonster kann man fast jeden überzeugen.

Obwohl es erst um Mitternacht losgehen sollte, waren wir dann doch etwas überrascht, dass die Türen tatsächlich erst nach 0:00 Uhr geöffnet wurden, so dass wir kurz nach den DJs eintreten durften. Da fragt man sich manchmal, was man bis dahin treiben soll, um wach zu bleiben, denn Barhopping wird auf Dauer auch teuer.

Die Jacken können für 1€ abgegeben werden, und über ein paar Ecken gelangt man in den 1. Barbereich. Dieser ist relativ großzügig und verfügt über kleine Nischen und ein DJ-Pult. Die Musik war gut und nicht zu laut, um sich noch unterhalten zu können. Im zweiten Raum (kleiner und dunkler erschien er) gibt es wieder eine Bar, DJ-Pult und Sitzgelegenheiten.

An dieser Stelle ein Hinweis: Die (sauberen) Toiletten befinden sich praktischer Weise zwischen den beiden Räumen - mit einem großen Spiegel in der Mitte. Ich kann mir vorstellen, dass dieser so manchem angeheitertem Pistengänger zum Verhängnis wird, weil dieser mich schon nüchtern kurzzeitig mit der Orientierung hadern ließ... Ich weiß nicht, ob es eigentlich ein schlechtes Zeichen ist, wenn ein Club genug TP hat, aber davon gab es auf jeden Fall reichlich.

Von den Gästen konnte man das leider nicht behaupten, denn derer waren es wenig, so dass nicht wirklich Stimmung aufkam. Vielleicht lag es aber auch an der eher monotonen Musik. Wir zogen gegen 2 Uhr weiter, damit wir noch ein wenig tanzen konnten. Für Elektrofans mag es etwas sein, für mich war es eher etwas langweilig, weil die Atmosphäre nicht stimmte. Vielleicht versuchen wir es bei einem anderen Lineup noch einmal.

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Über: 103 Club Loves The Golden Pudel, Sa 26. Jan 08, 24:00 @ 103 Club
u.a. mit Eurokai
RezensionDer Pudel und ich So 27. Jan 08, 22:39
(2 von 2 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: Daniel

Gestern war ich also im 103 zu „103 Club Loves The Golden Pudel“. Der Name klang ja ziemlich spannend und das LineUp interessant, also habe ich mit Freunden und Freikarten von Stadtmonster als SCOUT vorbeigeschaut.

Den Club kann man leicht finden. Von der U Schlesisches Tor geht man einfach die Oberbaumstraße entlang und sieht dann schon das 103 in der Falkensteinstraße.

Dort angekommen kamen wir erstmal nicht in den Club rein. Zugegebenermaßen waren wir früh dort, nämlich genau zu 24 Uhr und gehörten damit zu den ersten Gästen - alle warteten noch vor der Tür. 15 Minuten später konnten wir dann endlich rein.
Schnell die Klamotten an der Garderobe gleich links abgegeben und rein in den Laden.

Das 103 besteht hauptsächlich aus 2 Räumen. Über den Gang erreicht man vom Eingang die Lounge (so würde ich sie nennen). Mit einer Bar im Zentrum kann man hier elegant chillen. Ein paar Sitzgelegenheiten gibt es sowohl im Gang als auch in der Lounge selbst. Die Musik hier war ganz cool und die Lautstärke in Ordnung, so dass man sich noch gut unterhalten konnte. Die Lounge ist stilvoll ausgeleuchtet und wirkt classy und gehoben.
Durch einen weiteren Gang erreicht man nun den eigentlichen Dancefloor, mit einer weiteren Bar und Sitzgelegenheiten. Der Dancefloor ist mittelgroß – ein guter Kompromiss um sowohl ein intimeres Clubbinggefühl aufkommen zu lassen als auch eine heftige Party zu feiern. Für die DJs hat mein ein cooles Setup gefunden, das sie wie Soundpriester erhöht über der Menge im Blick behält. Die Visuals erinnerten an TRON, viele kleine tanzende Pixel überall mit einigen fetten Neonpunkten. Ich fand es cool.

So richtig Stimmung wollte allerdings nicht aufkommen, was sicherlich daran lag, dass der Laden trotz 6 verschiedener angekündigter Acts nur viertelvoll war. Die Leute inklusive Personal wirkten aber grundsätzlich nett, wenn aber vielleicht etwas verspannt. Sehen und gesehen werden schien hier wichtig.

Die Musik machte Spaß. Mit nem vollen Haus hätte hier was abgehen können. Die Soundanlage ist gut.
Wir sind dann um 2 gegangen, und waren ganz happy. Unterm Strich war es ok, deshalb 3 Sterne.

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