




Wenn man U Bahnstation Heinrich-Heine aussteigt, steht man dirket vor dem Eingang des legendenumwobenen Sageclub. Als Veranstalter der Rock im Sage Reihe und kultiger Mottopartys, die gerne Mal Latex und Leder umfassen, ist das Sage sehr einmalig in Berlin.
Auch die Location bietet einige Annehmlichkeiten, so gibt es neben dem kleinen Metal und dem größeren Rock Floor den größten Raum, der neben Bühne
noch schnicke Extras wie versteckte Betten umfasst, die gerne mal zu priveten Schäferstündchen genutzt werden.
Desweiteren besitzt das Sage einen herrlich bequemen Loungebereich und einen Swimmingpool, der als neue Raucherarea dient und vor allem in Sommer landet regelmäßig, mehr oder weniger freiwillig, jemand darin.
Das Publikum ist genauso besonders wie die Location an sich und spiegelt die Viefältigkeit des Angebots wieder, welches je nach Band Indie, Rock, melodischer Pop oder Hardcore sein kann.
Am besten sollte man sich einfach überraschen lassen und unvoreingenommen das Sage besuchen. Dann wird es immer ein Erlebnis.
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Klatsch & InfoPeter Paige sagt ab Di 16. Okt 07, 23:27 (Es hat noch niemand abgestimmt)
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„Des einen Leid ist des anderen Freud“. Peter Page bekam eine überraschende Zusage für ein Drehbuch, an dem er schrieb. Aufgrund eines drohenden Drehbuchautoren-St | ||
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