Videos
Galerie
Freunde (1)
Letzte Besucher
Beiträge





10437, Prenzlauer Berg, Berlin [Stadtplan]
S+U Schönhauser Allee, U Eberswalder Straße [Fahrinfo]

Die Max-Schmeling-Halle ist eine nach dem berühmten deutschen Boxer Max Schmeling benannte Multifunktionshalle. Neben dem Velodrom ist die Halle eine der größten Spielstätten Berlins. Die Zuschauerkapazität liegt bei 8.500 (bei Basketballspielen), davon rund 1.000 Stehplätze. Durch Errichten einer Zusatztribüne wurden auch schon Spiele vor 10.000 Zuschauern ausgetragen. Hier finden regelmäßig Profiboxkämpfe,
Tanzveranstaltungen und Konzerte statt. Besonderer Beliebtheit erfreut sich das jährlich stattfindende Militär-Musikfest mit Militärmusikern aus aller Welt. Links und rechts von der großen Halle befinden sich zwei kleinere Sporthallen. Dort finden Trainings von Sportvereinen und Schulsport statt.
Die offizielle Eröffnung der Halle fand am 14. Dezember 1996 in Anwesenheit von Max Schmeling statt. Ursprünglich wurde die Halle für die Bewerbung der Olympischen Spiele 2000 als reine Boxhalle in einem internationalen Wettbewerb ausgeschrieben. Nach dem Scheitern der Berliner Olympiabewerbung erfolgte die Doppelplanung und der Bau zu einer Multifunktionshalle. Besonders ist, dass die Halle zu zwei Dritteln in den Boden eingelassen ist, dadurch passt sie sich gut in die umliegende Landschaft ein. 2002 gewann sie die Goldmedaille des internationalen IOC/IAKS Wettbewerbs über die weltweit architektonisch besten und bestgenutzten Hallen insbesondere für ihre ökologische Auslegung.





