




10119, Mitte, Berlin [Stadtplan]
U Rosa-Luxemburg-Platz, S-Bahn-Station Alexanderplatz [Fahrinfo]

Das Kaffee Burger ist ein Künstlerlokal und ein Club in Berlin-Mitte. Bekannt wurde es durch die alle 2 Wochen stattfindenden Russendiskos, die vor allem von Wladimir Kaminer organisiert werden. Die Einrichtung erinnert größtenteils noch an DDR-Zeiten – vergilbte Tapeten, vergitterte Fenster, braune Vorhänge und ein markanter Holztresen.
Fast täglich gibt es Programm, wie zum Beispiel die Lesungen
der Reformbühne Heim & Welt oder zahlreicher anderer bekannter Autoren. Dazu kommen diverse Konzerte und Vorträge. Nach jedem Programm finden Tanzveranstaltungen statt. Für mehr Raum wurde 2001 die nebenan gelegene Burger Bar errichtet.
Diese wurde am 13. Februar 2008 sogar von Madonna gemietet, die dort ihre Weltpremiere als Regisseurin feierte.
Die Gäste des Kaffee Burger sind ebenso durchmischt wie die Musik. Hier feiert der Literaturfreund mit dem Erasmusstudent und den Berliner „Urgesteinen“ zu Indie, Punk, Reggae und Jazz.
Das an dieser Stelle bereits 1890 existierende Lokal „Café Lido“ wurde 1936 von der Familie Burger übernommen und erhielt so seinen neuen Namen. Auch zu DDR-Zeiten wurde das Lokal von der Familie Burger weitergeführt. Ab den 70er Jahren entwickelte es sich zu einem Treffpunkt der Kulturszene Ostberlins. Zu dieser Zeit verkehrten dort viele Künstler, Intellektuelle und Journalisten. Da die Behörden davon weniger begeistert waren, ordneten sie 1979 die Schließung des Lokals an. Zwanzig Jahre später, im Jahre 1999, übergab Uta Burger ihr Lokal an Karl-Heinz Heymann, Bert Papenfuß-Gorek und Uwe Schilling, die das Lokal im November desselben Jahres wieder eröffneten.
http://www.kaffeeburger.de/
http://www.myspace.com/Tanzwirtschaft
Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. ab 20 Uhr, Fr./Sa. ab 21 bzw. 22 Uhr und So. ab 19 Uhr
Kontakt:
28046495
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RezensionRecord-Release-Est ![]() ![]() ![]() ![]()
(Es hat noch niemand abgestimmt)
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Das ist doch mal ein CD-Release der Extraklasse. 7 Tage jeden Abend eine Party. Da hat sich Rotfront ganz schön was vorgenommen. Es war der 6. Tag ihres Release-Marathons. Daniel Kahn machte den Auftakt. Mit Ziehharmonika und Ukulele stimmte er das ankommende Publikum auf einen lustigen Abend ein. Unterstützt vom Klarinettisten seiner Band „The Painted Bird“ sang er Volkslieder und stellte die ersten Songs seiner neuen Platte vor. Musikalisch lässt sich die Band nichts mehr vormachen. Sie spielten gekonnt mit ihren Songs, gingen mal in Solos über, ließen sie kurz ausklingen um sie noch einmal mit voller Wucht in den kleinen Raum zu blasen. Die Bläser lieferten sich einen Wettkampf und Schlagzeuger Jan Pfennig sah in kurzer Hose ohnehin aus, als wäre das Konzert eine Sportveranstaltung Nach der Pause legte die Band nochmal einen Zahn zu. Spätestens bei dem absoluten Party-Knaller „Remmidemmi“ war das Publikum in einem fortwährenden Hüpfzustand gefangen. Auch die Bandmitglieder waren nicht mehr zu bändigen. Sängerin Dorka Gryllus musste sich immer häufiger ausruhen und Mad Millian feierte vor der Bühne weiter, nachdem ihn die Menge durch den ganzen Raum getragen hatte. Nach der 2. Zugabe war das Konzert dann doch zu Ende. Aber heute Abend lässt es die Band noch einmal krachen. Damit endet ein erfolgreicher Marathon, der mit Sicherheit die CD-Verkäufe kräftig ankurbeln wird. Felix Bielefeld, Stadtmonster.de | ||
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RezensionGo Go Neue Schönhauser Neun So 7. Dez 08, 19:03 ![]() ![]() ![]() ![]()
(Es hat noch niemand abgestimmt)
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Tolles Buch über das Abenteuer nach der Wende in Berlin Mitte - die Clubs und die Drogen, die Hausbesetzer und die ach so coolen Macher - wirklich witzig(hatte Lachanfälle) und unterhaltend - möglicherweise sogar streckenweise authentisch! | ||
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