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Klatsch & InfoSchließung des Club 103 Mi 29. Okt 08, 13:57
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Wieder schließt ein Club in Berlin seine Pforten! Der Club 103 beglückte uns über ein Jahrzehnt mit glamourösen Partynächten. Doch seit Anfang September ist Schluss! Alles begann in einem Flachbau in der Friedrichstraße 103, wo der Club seine Geburtsstunde feierte. Hier dominierten noch Techno und House die Clubkultur. Nach einem kurzen Intermezzo in einem ehemaligen Hotel kam 2005 der Umzug in ein Lagerhaus in der Falckensteinstraße 47. Dort knüpfte der Club an die legendären „alten“ Zeiten an. Jedoch änderte sich nicht nur die Location, sondern man bot nun auch ein weitaus breitgefächertes Musikprogramm. Booty Bass und Grime, Downbeat und Electro, sowie Bastard-Pop fanden Einzug in den Club 103. Der Club, ausgestattet mit wunderschönen Lichteffekten und Wandprojektionen, wurde bald zum „Szene-Club“ und erfreute sich nicht nur bei Berlins Nachtschwärmern großer Beliebtheit, sondern auch bei Gästen aus aller Welt. Einfach nur in der Lounge bei einem Cocktail „chillen“ oder auf der weitläufigen Tanzfläche richtig Party machen - alles war im 103 möglich! Der Club 103 wurde über die Grenzen Berlins bekannt und international angesehene Headliner wie Justice, Trentemøller und Chromeo traten im 103 auf. DJs wie Stephan Bodzin, Oliver Koletzki und Ewan Pearson bescherten uns mit ihren Musik-Sets unvergessliche Clubnächte, an welche wir uns heute noch mit Freude erinnern. Doch damit ist nun leider Schluss, es gibt neue Betreiber und die wollen aus dem „Szene-Club“ eine neue Live-Location machen. | ||
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Rezension103-Reggae&Danceha ![]() ![]() ![]() ![]()
(Es hat noch niemand abgestimmt)
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nette Tür, internationales Pubklikum, etwas dunkel wirkt der Club.. Barney hat die Masse zum Kochen gebracht.. egal welches Alter - die Stimmung ist unverwechelbar. Es rockt die Masse. | ||
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RezensionHoffentlich ist nur der Pudel golden... Fr 1. Feb 08, 22:19 ![]() ![]() ![]() ![]()
(Es hat noch niemand abgestimmt)
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Golden Pudel - das klang für meine Begleitung nicht wirklich einladend, aber mit zwei freien Tickets von Stadtmonster kann man fast jeden überzeugen. Obwohl es erst um Mitternacht losgehen sollte, waren wir dann doch etwas überrascht, dass die Türen tatsächlich erst nach 0:00 Uhr geöffnet wurden, so dass wir kurz nach den DJs eintreten durften. Da fragt man sich manchmal, was man bis dahin treiben soll, um wach zu bleiben, denn Barhopping wird auf Dauer auch teuer. Die Jacken können für 1€ abgegeben werden, und über ein paar Ecken gelangt man in den 1. Barbereich. Dieser ist relativ großzügig und verfügt über kleine Nischen und ein DJ-Pult. Die Musik war gut und nicht zu laut, um sich noch unterhalten zu können. Im zweiten Raum (kleiner und dunkler erschien er) gibt es wieder eine Bar, DJ-Pult und Sitzgelegenheiten. An dieser Stelle ein Hinweis: Die (sauberen) Toiletten befinden sich praktischer Weise zwischen den beiden Räumen - mit einem großen Spiegel in der Mitte. Ich kann mir vorstellen, dass dieser so manchem angeheitertem Pistengänger zum Verhängnis wird, weil dieser mich schon nüchtern kurzzeitig mit der Orientierung hadern ließ... Ich weiß nicht, ob es eigentlich ein schlechtes Zeichen ist, wenn ein Club genug TP hat, aber davon gab es auf jeden Fall reichlich. Von den Gästen konnte man das leider nicht behaupten, denn derer waren es wenig, so dass nicht wirklich Stimmung aufkam. Vielleicht lag es aber auch an der eher monotonen Musik. Wir zogen gegen 2 Uhr weiter, damit wir noch ein wenig tanzen konnten. Für Elektrofans mag es etwas sein, für mich war es eher etwas langweilig, weil die Atmosphäre nicht stimmte. Vielleicht versuchen wir es bei einem anderen Lineup noch einmal. | ||
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RezensionDer Pudel und ich So 27. Jan 08, 22:39 ![]() ![]() ![]() ![]()
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Gestern war ich also im 103 zu „103 Club Loves The Golden Pudel“. Der Name klang ja ziemlich spannend und das LineUp interessant, also habe ich mit Freunden und Freikarten von Stadtmonster als SCOUT vorbeigeschaut. Den Club kann man leicht finden. Von der U Schlesisches Tor geht man einfach die Oberbaumstraße entlang und sieht dann schon das 103 in der Falkensteinstraße. Dort angekommen kamen wir erstmal nicht in den Club rein. Zugegebenermaßen waren wir früh dort, nämlich genau zu 24 Uhr und gehörten damit zu den ersten Gästen - alle warteten noch vor der Tür. 15 Minuten später konnten wir dann endlich rein. Das 103 besteht hauptsächlich aus 2 Räumen. Über den Gang erreicht man vom Eingang die Lounge (so würde ich sie nennen). Mit einer Bar im Zentrum kann man hier elegant chillen. Ein paar Sitzgelegenheiten gibt es sowohl im Gang als auch in der Lounge selbst. Die Musik hier war ganz cool und die Lautstärke in Ordnung, so dass man sich noch gut unterhalten konnte. Die Lounge ist stilvoll ausgeleuchtet und wirkt classy und gehoben. So richtig Stimmung wollte allerdings nicht aufkommen, was sicherlich daran lag, dass der Laden trotz 6 verschiedener angekündigter Acts nur viertelvoll war. Die Leute inklusive Personal wirkten aber grundsätzlich nett, wenn aber vielleicht etwas verspannt. Sehen und gesehen werden schien hier wichtig. Die Musik machte Spaß. Mit nem vollen Haus hätte hier was abgehen können. Die Soundanlage ist gut. | ||
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