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"One world" bei Infantellina Contemporary Berlin So 4. Okt 09, 15:56
(Es hat noch niemand abgestimmt)

Infantellina Contemporary, die erste und einzige Berliner Galerie, die 100 % italienische Kunst präsentiert, öffnet ab 24. oktober 2009 bis 4.Dezember 2009 die Ausstellung "One World" mit 9 aufstrebenden italienischen Talenten: Domenico Bonomi, Filippo Bruno, Giorgio Casari, Fred Cassina, Domino, Svetlana Ostapovici, Veronica Rastelli, Carlo Stanga, Viola Kunst. Special Guest: Justin Köbel & Roger (crew), Willi Bambach.
Vernissage ab 18 Uhr.

Zum zwanzigjaehrigen Jubiläum des Berliner Mauerfalls zeigen ausgewählte italienische Künstler ihre Sicht auf dieses Ereignis mit künstlerischen Reflexionen, welche das Davor, das Während und das Danach mittels ihrer Bildsprache umarmen. Das Thema wird hier um eine Überleitung hin zur Einheit erweitert und ausgedehnt. Wer kann von dem Aufbau einer solchen Mauer, die automatisch zu einer moralischen Kastration führt, Glück und Befriedigung bekommen? Das Gegenteil ist der Fall: Das Einreissen von Etwas, das schlechthin ein Hinderniss darstellt, kann zu einem berauschenden Zustand der Exstase führen. Ein Zustand in dem jeder, trotz Bewahrung seiner Individualität, teil eines Ganzen wird und gerade durch diese Kombination Erregungszustände, welche ansonsten nur schwer zu erreichen sind, empfinden kann. Das Gefühl von Einheit mit sich selbst und anderen ist unter allen spezifisch hinzu kommenden Betrachtungen einer der größten Genüsse, welche ein Mensch fühlen kann. Ein Mensch, der nicht von der Macht berauscht ist, sich nicht von der Verfügungsgewalt über andere verführen lässt.

Beginning on 24th October 2009 to 4th December 2009, Infantellina Contemporary, the first and only Berlin gallery featuring 100% Italian art, will present the exhibition "One World" by 9 emerging Italian talents: Domenico Bonomi, Filippo Bruno, Giorgio Casari, Fred Cassina, Domino, Svetlana Ostapovici, Veronica Rastelli, Carlo Stanga, Viola Kunst. Special Guest: Justin Köbel & Roger (crew), Willi Bambach.
Vernissage starts at 6 p.m

In the context of the 20th anniversary of the fall of the Berlin Wall selected Italian artists show their reflections on this event covering the time before, during and after with their metaphorical language. The subject here gets expanded and stretched finally leading to unity. Who can get satisfaction from building a wall like this that, automatically, leads to a moral castration? No satisfaction but the opposite is what takes place: tearing down something that simply is a hindrance can lead to an ecstatic condition. A state in which everybody becomes a part of the whole though retaining his individuality and so enjoying conditions of excitement that would be hard to experience otherwise. The feeling of unity with oneself and with others is one of the biggest enjoyments humans are able to feel: a human individum not intoxicated with power nor one that allows the right of disposal on others to seduce him.

Dal 24 Ottobre 2009 al 4 Dicembre 2009 Infantellina Contemporary, la prima e unica galleria berlinese a presentare 100% arte italiana contemporanea, inaugura l'esposizione collettiva "One world", con 9 talenti emergenti italiani: Domenico Bonomi, Filippo Bruno, Giorgio Casari, Fred Cassina, Domino, Svetlana Ostapovici, Veronica Rastelli, Carlo Stanga, Viola Kunst. Special Guest: Justin Köbel & Roger, Willi Bambach.
Il vernissage inizia alle ore 18.

In occasione del ventennale della caduta del muro di Berlino,gli artisti italiani partecipanti esprimono, attraverso le proprie opere,la visione personale di tale evento con considerazioni che abbracciano il prima/durante/dopo. Il tema viene espanso e dilatato fino a divenire un incitamento all'unione ed alla pace. Chi può trarre gioia e soddisfazione da eventi come l'erezione di un muro che porta, inesorabilmente, ad una castrazione morale? Di contro, l'abbattimento di una barriera, di qualcosa che, per antonomasia, è un ostacolo può portare ad un'inebriante stato di estasi collettiva in cui ognuno, pur conservando la propria personalità, diviene parte di un tutto ed in quanto tale prova emozioni altrimenti difficili da raggiungere. Con tutte le dovute considerazioni specifiche, l'unione è il piacere maggiore che un umano possa provare, un umano che non si lasci affascinare dal potere che deriva dal disporre del dividere e dell'unire.


INFANTELLINA CONTEMPORARY
Taubenstraße 20 – 22 (am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin
T: 0049(0)30-92210407
www.infantellina-contemporary.com
info@infantellina-contemporary.com
Di-Sa 14-20 Uhr und n.V     Tu-Sa 2-8 p.m. and by Appointment Ma-Sa 14-20 e per appuntamento


Infantellina Contemporary [I-C] ist die erste und einzige berliner Galerie die 100% italienische gegenwärtige Kunst präsentiert. Mit Infantellina Contemporary eröffnete im Oktober 2008 die erste Galerie für italienische zeitgenössische Kunst in Berlin. Auf den ersten Blick ein rauschendes Fest des Pop, offenbart sich auf den zweiten Blick unter den zumeist farb-intensiven und sinnlich-ästhetischen Oberflächen der doppelte Boden.
Infantellina Contemporary [I-C] is the first address, in Berlin, for all collectors loving italian contemporary and emerging art.

Infantellina Contemporary [I-C] è la galleria di riferimento, a Berlino, per tutti gli amanti dell'arte contemporanea italiana.

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09.10.09 Familienfeier & We Call it Hard @ Tresor Berlin Sa 19. Sept 09, 17:23
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Autor: Userkiller

9 October 2009 midnight FAMILIENFEIER @ Tresor Berlin

Tresor Club
Köpenicker Str. 70
10179 Berlin
(U-Bahnhof Heinrich-Heine-Strasse)

GLOBUS:

- TokTok vs. Soffy O. - Live PA (TokTok Rec.)
- Oliver Tatsch (Ostfunk Rec.)
- Daniel Boon (Ostfunk Rec.)
- JayBase (Ostfunk Rec.)
- Jordan (Ostfunk Rec.)

TRESOR: WE CALL IT HARD

- The Speed Freak - Live PA (Audiogenic, Absurd Audio, Mokum / NL)
- The DJ Producer (Deathchant, Audiogenic, Third Movement)
- Flash Fingarz Berlin (The Triple Chikken Ping Pong)
- Glurff Live (FF, Cheeze Graterz)
- Userkiller (FF, Electronic Pulse)
- Ubercharge - Live PA (FF)
- Beagle (FF, Audiogenic)

www.myspace.com/familienfeier

www.myspace.com/userkiller
www.myspace.com/martindammthespeedfreak
www.myspace.com/thedjproducer
www.myspace.com/glurff
www.myspace.com/djbeagle
www.myspace.com/uberchargemusic

www.myspace.com/toktokmusic
www.myspace.com/daruleakaolivertatsch
www.myspace.com/djdanielboon
www.myspace.com/djjaybase
www.myspace.com/djjordanberlin

:)

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Aspekt im Park / Open Air Wuhlheide Di 11. Aug 09, 14:00
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Passend zum Sommer meldet sich Aspekt mit der Fortsetzung des erfolgreichen Open Airs im Juni, zurück. Das Label ist seit 2008 fleißig am produzieren und hat mittlerweile bereits die 9. Release am Start. Ihr unverwechselbarer Sound wird weltweit von den verschiedensten DJ´s in den Clubs gespielt und ist ein Hochgenuss für die Ohren. Andy Kohlmann, Mike Wall, Marcio Kantana, Steven Beyer, Oliver Playford, Sebastian Bosch und Match Hoffmann sind vor Ort um für euch die Puppen tanzen zu lassen. Ort des Geschehens ist diesmal das Gelände vom FEZ / Finnenhütten. Umringt von der Natur kann bis in die Mittagsstunden des Folgetages ausgelassen getanzt werden. Der einzigartig saubere Sound, läßt die Seele aufblühen. Als Support-Acts sind mit dabei: Cotumo, der zusammen mit The Ascent mit dem Projekt AKA AKA bei Oliver Koletzkis Label Stil vor Talent unter Vertrag ist, verwöhnt die Ohren mit seinem Sound von Techno, über House, bis hin zu Club. Kollektiv Ost steht ihm in nichts nach, mit seinen energiegeladenen, deepen Sets, die sich zwischen House und Techno bewegen, versteht er es die Menge auf der Tanzfläche zu halten. Schäufler & Zovsky ist die Fusion aus pumpenden Minimal- und kräftigen Technobeats, untenrum schön schwabbelig und oben knusprig fresh.

Line Up:

Kollektiv Ost (simple as that)
Cotumo (aka aka / stil v. talent)
Andy Kohlmann (lordag / extrasmart)
Marcio Kantana (aspekt)
Mike Wall (safari / lordag)
Oliver Playford (aspekt / m.i.s.)
Steven Beyer (aspekt / lordag)
Schäufler & Zovsky (simple as that)
Sebastian Bosch (aspekt)
Match Hoffmann (aspekt)

Das Event findet am 22.8.09 um 20 Uhr statt und endet am 23.8.09 um 10 Uhr

Auf dem Gelände vom FEZ/Finnenhütten
An der Wuhlheide 197, 12459 Berlin

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Webman vs. Datadevil Do 11. Jun 09, 20:56
(2 von 2 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: Redaktion

Beim Surfen im Internet geben wir täglich persönliche Informationen preis. Dass wir darüber kaum Kontrolle haben wissen wir schon länger. Unsere Persönlichkeiten schwirren über Jahre für viele sichtbar durchs Web.
Die neue Kampagne der Bundesregierung "watch your web" soll gerade jüngere User vor Datenmissbrauch schützen und sie zu einem sorgfältigeren Umgang mit ihren Daten anhalten.

Jugendliche sind sich oft gar nicht bewusst, dass sie ihr Leben einer so breiten Öffentlichkeit preisgeben und welche Nachwirkungen dies auf ein späteres Berufsleben haben kann. Die Initiative versucht die Probleme, die durch den lockeren Umgang mit Internet-Communities entstehen, darzustellen.

Sinnvoll ist die Kampagne allemal. Ob sich die Seite mit ihren bunten Bildern in "hipper" Aufmachung in der Praxis bewährt, ist allerdings fraglich. Warnhinweise werden von Jugendlichen ohnehin cool ignoriert.
„watch your web“ versucht hier krampfhaft, das Internetverhalten mit der Realität zu vergleichen. Das gelingt zwar bei einigen kurzen Filmen ganz gut, ist aber insgesamt zu aufgesetzt.

Nützlich scheinen die angebotenen Tutorials zu Einstellungsmöglichkeiten bei den beliebtesten Communities. Sehr strukturiert wird hier erklärt welche Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre vorhanden sind und anhand von Bildern genau erläutert was es bringt und wie man es macht.

Auch wenn diese Seite nicht jeden ansprechen wird, ist es gelungen, eine Vielfalt wichtiger Informationen an einem Ort darzustellen.
Soll der Comic-Webman doch gegen den Datadevil kämpfen - nach einem Besuch ist man jedenfalls ein kleines Stückchen klüger und deshalb ist die Seite einen Klick wert.

http://www.watchyourweb.de

Felix Bielefeld, stadtmonster.de

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Melancholie führt Merkel über Kohlen Di 9. Jun 09, 16:59
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Autor: Redaktion

Am Sonntag der Europawahl wollte die personifizierte politische Melancholie vor einem Wahlbüro in Mitte unserer Kanzlerin gegenüberstehen.
Die Merkel sollte über Kohlen gehen.

Der Mann im schwarzen Umhang ist Mitglied des Zentrums für politische Schönheit (ZPS). Er stellt die politische Melancholie Europas dar. Mit einem durch Kohle schwarz gefärbten Gesicht gesellt er sich zu Angela Merkel. Zusammen stehen sie der Presse Frage und Antwort. Nach Abgabe ihrer Stimme wird unsere Kanzlerin über Kohle geführt.
Diese liegt auf der Straße und symbolisiert die „verbrannten Hoffnungen“ Europas.

Nach Meinung des ZPS sei Europa zu 60% politisch verstorben - man solle beginnen, dies persönlich zu nehmen. Daher möchten sie Angela Merkel direkt damit konfrontieren.

Das ZPS versteht sich als Denkfabrik für Aktionskunst und -politik. Es kämpft für das Inkrafttreten poetischer Kräfte in der Politik und möchte bewusst Jugendliche zu ernsthaftem politischen Handeln und Denken anregen. Denn laut des ZPS wird soziales Leben durch Schönheit, ästhetische Entwürfe und anregende Visionen zusammengehalten.

Inwiefern sie ihre Absichten verwirklichen können, und wie ästhetische Politik aussieht, wird sich bald zeigen. Der Wunsch zur Teilnahme an der Bundestagswahl besteht.
Denn schließlich müssen nicht die Menschen politisch werden sondern „die Politik episch.“
Bilder und Infos unter http://www.political-beauty.de/

Markus Tatzig, stadtmonster.de

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Dearest Tinkebell Mo 8. Jun 09, 15:02
(Es hat noch niemand abgestimmt)
Autor: Redaktion

Tinkebell, eine niederländische Künstlerin schlägt gerne mal über die Stränge.
Sie ist bekannt für ihre provokanten Installationen, deren künstlerische Qualität oftmals angezweifelt wird. Von Missgunst bis Rachsucht schlägt ihr in diversen Hass-Mails Ekel und Abscheu aus dem Internet entgegen. Diese Gelegenheit nutzte sie prompt für ein weiteres provokantes Projekt.
Es entstand ein Hass-Mail-Kollektiv, um wie sie sagt „dem Phänomen Hass-Mails die Abstraktheit zu nehmen“. Interessanterweise beinhaltet ihr Buch „Dearest Tinkebell“ persönliche Daten der Verfasser.
Ihre von jeher auf Provokation basierende Kunst erreichte ihren Höhepunkt, als sie ihrem todkranken Kater den Hals umdrehte und eine Handtasche aus seinem Kadaver machte.
In einem weiteren öffentlichen Projekt, drohte sie 60 Küken durch einen Schredder zu jagen.
Ihr Ziel ist es eine gesellschaftliche „doppelte Moral“ aufzudecken, die den Stellenwert von Haus- und Nutztieren in Frage stellt: Die Liebe zu unserem Haustier und die parallele Skrupellosigkeit gegenüber industriell zu verwertender Tiere kollidieren miteinander.
Doch hat Provokation und das Hinweisen auf moralische und ethische Missstände überhaupt eine künstlerische Tragweite? Tinkebells Befürworter finden ihre Intention trotz allem legitim, stellen aber die Umsetzung ihrer Ideen in schockierenden Szenarien in Frage.
Weitere Informationen unter www.tinkebell.com

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Arena - Opening Weekend: 5.-7. Juni 2009 – all areas Mi 3. Jun 09, 12:27
(Es hat noch niemand abgestimmt)
Autor: Redaktion

Am 5. Juni ist es wieder soweit: Die Arena eröffnet ihre Sommersaison und das muss gefeiert werden.
Ein ganzes Wochenende zeigt die Arena was sie zu bieten hat. Das heißt: drei Abende lang Konzerte am Badeschiff, drei Nächte lang Partys im Arena Club, im Club der Visionäre und auf der Hoppetosse. Drei Tage lang neue, aufregende Künstler bei den Design May Youngsters. Der Dauerbrenner Caveman im Glashaus und eine neue Street Art Gallery, die 24 Stunden am Tag geöffnet hat.

Nebenbei lädt das Badeschiff wieder zum Baden ein und im neu gestalteten Garten der Entschleunigung können wir uns entspannt auf ein aufregendes Wochenende vorbereiten.

Vom 05. Juni bis zum 31.August 2009 kann man auf dem gesamten Gelände der Arena Berlin mehr als 300 Events erleben.

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Himmelfahrt Mi 20. Mai 09, 13:17
(1 von 1 Leuten fanden den Beitrag nützlich)
Autor: Ephigenie

morgen ist es endlich wieder so weit. die männer deutschlands haben wieder einen perfekten grund, sich maßlos, sinnlos und schamlos zu besaufen und zu feiern. Freut euch, frauen: morgen könnt ihr wieder an jeder ecke, hauswand, jedem baum, fahrrad, auto... sehen, wie unsere ach so tollen männer allerlei gegenstände bewässern. herrlich ekelhaft. da kann man eigentlich nur drinnen bleiben. warum hocken eigentlich am frauen- oder muttertag nicht alle frauen auf den brücken, bahnsteigen, bäumen oder einfach mitten auf dem spielplatz?!

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Kommentare (2)